Altkatholische Feste

im Jahreskreis 2016

Januar

04.01.2015 Fest der Erscheinung des Herrn 11.01.2015 Fest der Taufe Jesu

Februar

18.02.2015 Aschermittwoch 22.02.2015 1.Fastensonntag

März

  
01.03.2015 2.Fastensonntag 08.03.2015 3.Fastensonntag 15.03.2015 4.Fastensonntag 22.03.2015 5.Fastensonntag 29.03.2015 Palmsonntag 02.04.2015 Gründonnerstag 03.04.2015 Karfreitag 04.04.2015 Karsamstag, Feier der Osternacht 05.04.2015 Ostersonntag, Hochfest der Auferstehung Jesu 12.04.2015 1. Sonntag nach Ostern, Weiße Sonntag 19.04.2015 2. Sonntag nach Ostern, Sonntag vom Guten Hirten 26.04.2015 3. Sonntag nach Ostern 03.05.2015 4. Sonntag nach Ostern, Erstabendmahlfeier 10.05.2015 5. Sonntag nach Ostern, Muttertag 17.05.2015 6. Sonntag nach Ostern 24.05.2015 Pfingstsonntag, Geistsendung 15.08.2015 Mariä Heimgang 04.10.2015 Erntedank 18.10.2015 Bekenntnissonntag 01.11.2015 Allerheiligen, Totengedenksonntag 22.11.2015 Sonntag vom wiederkerhrenden Herrn 29.11.2015 1. Adventsonntag 06.12.2015 2. Adventsonntag 13.12.2015 3. Adventsonntag 20.12.2015 4. Adventsonntag 24.12.2015 Feier der Heiligen Nacht 25.12.2015 Weihnachten, Hochfest der Geburt Christi 26.12.2015 Stephanus, erster Märtyrer 27.12.2015 Sonntag in der Weihnachtsoktav

April

Mai

August

Oktober

November

Dezember

Das altkatholische Kirchenjahr beginnt,  wie in der katholischen, westkirchlichen Tradition üblich,   mit dem  1. Adventsonntag und endet mit dem letzten Sonntag im Jahreskreis, dem Sonntag vom wiederkehrenden Herrn.      Der Weihnachtsfestkreis Der Weihnachtsfestkreis beinhaltet die vier Adventsonntage, das Fest der Weihnacht, das Fest der Erscheinung des Herrn und endet mit dem Sonntag der Taufe Jesu.   Der Osterfestkreis  Der Osterfestkreis beginnt mit dem Aschermittwoch, beinhaltet 5 Fastensonntage, die Feier der Heiligen Woche, das Fest der Auferstehung Jesu, 6 Sonntage nach Ostern und endet mit dem Pfingstfest. Der Weihnachtsfestkreis und der Osterfestkreis sind die prägendsten Feste des altkatholischen Kirchenjahres. Die alljährliche Wiederkehr dieser Feste symbolisiert den menschlichen Lebenslauf vom Geburt bis zum Tod, vom Geborenwerden in diese Welt und dem Wiedergeborenwerden in der uns verheißenen Welt, exemplarisch dargestellt am Leben Jesu. Die Feste und Feiern erinnern an die spirituelle Tiefe, die göttliche Präsenz, die in allen Menschen verankert ist. Die gemeinschaftliche Feier der Feste bestärkt darin, das Kirche dazu berufen ist, in der Welt „mit Gott mitzumachen, mit-zu lieben, mit-zu befreien, mit-zu schöpfen“: Altkatholisch-Sein ist eine Lebens- und Glaubensart, eine Spiritualität, die das lebendig halten will. Altkatholikinnen und Altkatholiken verbinden sich mit dem Leben, wie es ist, und mit den Menschen, wie sie nun einmal sind. Dieses Bewusstsein wach halten im Herzen des Christ-Seins ist der altkatholische Beitrag. Die altkatholische Kirche pflegt in besonderer Weise die sonntägliche Feier der Eucharistie und nennt diese: „Das Heilige Amt der Gemeinde“. Darin kommt zum Ausdruck, dass die Gemeinschaft aller Gläubigen die Gegenwart Gottes feiert und repräsentiert. Die für die liturgischen Dienste beauftragten Personen – Frauen und Männer in gleichberechtigter Weise – tun dies im Auftrag der Gemeinde und im Sendungsauftrag der altkatholischen Kirche, gesendet bzw. geweiht durch den Bischof. Fohnleichnahm  04.06.2015 ist aus dem liturgischen Kalender gestrichen